Festspiele 2026

Die Sommerfestspiele 2026


„GERÜCHTE…GERÜCHTE“ 

Gerüchte....GerüchteAls Hauptproduktion steht 2026 der Komödienhit „Gerüchte…Gerüchte“ von Neil Simon auf dem Spielplan. Das Stück ist ein Klassiker der modernen Komödie und verspricht turbulente und skurrile Situationen auf der Bühne, bei denen kein Auge trocken bleibt.

Ein harmloser Abend wird schnell zu einem chaotischen Wirrwarr von Lügen und Missverständnissen. Das Bürgermeisterpaar Myra und Charlie Brooks lädt zu einem scheinbar entspannten Abend anlässlich ihres zehnten Hochzeitstags, doch die Feier nimmt eine dramatische Wendung, als Myra plötzlich verschwindet und Charlie sich angeblich selbst angeschossen hat. Nun gilt es für die Gäste, den Ruf der Gastgeber zu wahren, jedoch verstricken sie sich zunehmend in einem Gestrüpp von Lügen. Ein Spektakel voller Verwicklungen wartet auf das Publikum, das sich von den brillanten Dialogen und der gewohnt hohen Schauspielkunst bei den Festspielen Berndorf überzeugen darf! 

Alexander Jagsch wird diesen Sommer Regie und ein großartiges Ensemble führen. Es konnte eine Riege wunderbarer SchauspielerInnen gewonnen werden: Martin Bermoser, Julia Cencig, Kajetan Dick, Ida Golda, Robert Kolar, Nadja Maleh, Clemens Matzka, Sebastian Pass, Kristina Sprenger.

Das Bühnenbild wird in bewährter Manier von Martin Gesslbauer mit seinen kreativen und funktionalen Dekorationen gestaltet werden. Stefanie Hofer sorgt erneut als versierte Kostümbildnerin dafür, dass die Charaktere durch ihre Kostüme in ihrer Rolle zur Geltung kommen und das Gesamtbild der Inszenierung optisch stimmig aussieht.

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Die Herbstfestspiele 2026


„ALLES WAS SIE WOLLEN“ 

Alles was sie wollen

Im Oktober bringen die Festspiele Berndorf das Stück „Alles was sie wollen“ auf die Bühne. Es wird ab 1.10.26 sieben Mal im Stadttheater Berndorf unter der Regie von Christine Wipplinger zu sehen sein. An der Seite von Kristina Sprenger als Lucie, einer erfolgreichen Theaterautorin, wird David Oberkogler ihren Nachbarn Thomas spielen.

Lucie, eine erfolgreiche Theaterautorin, hat ihre Schreibblockade satt – bis eine unerwartete Begegnung mit ihrem Nachbarn Thomas alles verändert. Was als alltägliche Auseinandersetzung mit einer defekten Badewanne beginnt, entwickelt sich zu einer vergnüglichen und klugen Geschichte über Kreativität, Beziehungen und das Leben selbst. Denn beide könnten unterschiedlicher nicht sein: Sie rastlos und selbstbezogen, er in sich ruhend und ein bisschen schwerfällig. Witzig, pointiert und mit einer gehörigen Portion Selbstironie.

Als Regisseur konnten wir Christine Wipplinger gewinnen, die bereits in der Vergangenheit der Festspiele Berndorf sehr erfolgreich im Herbst Regie geführt hat. Für das Bühnenbild zeichnet wieder Martin Gesslbauer verantwortlich und das Kostümbild wird Alexandra Burgstaller in gewohnter, ausgezeichneter Arbeit entwerfen.

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Festspielfolder 2026